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“Skalpellmesserscharfe Analyse des Gesundheitssystems. Über einen Mangel an stechenden und teilweise tagesaktuellen Pointen kann sich niemand trotz der Kürze des Programms (sic!) beklagen. Wenn Wohlenberg mit den Mythen des Gesundheitswahns aufräumt bleibt kein Auge trocken.” Bonner Generalanzeiger vom 5.2.2010
“Mit seinem Soloprogramm “Spontanheilung” rechnete Lüder Wohlenberg gnadenlos witzig mit Deutschlands krankem Gesundheitssystem ab. Bei seinem Auftritt verschmolz er harte Fakten, Comedy und politisches Kabarett zu einer ganz speziellen, charmanten Ein-Mann-Performance.” Badische Zeitung vom 30.1.2010
“Lüder Wohlenberg gelang angesichts von Schweinegrippe, Migranten im Gesundheitsministerium und Impfengpässen ein hochaktuelles Kabarett über die Irrungen und Wirrungen unseres Gesundheitswesens. ... Am Ende war klar: Zu diesem Arzt geht man gerne.” Mainpost vom 17.11.2009
zu “Zwei Meter Halbgott”:
“Sein Humor ist so scharf wie ein Skalpell. ... Eine amüsante Themenmixtur, die dem Publikum das Wasser in die Augen trieb.” Westfalen-Blatt vom 31.7.2009
“Er fischt nicht nur an der trüben Oberfläche, um seinen Zuschauern einfach nur gute Laune zu verschreiben. Er betrachtet die Reform, spuckt den Pharmakonzernen in ihre Reagenzgläser und seziert nahezu jede offene Wunde der Gesellschaft.” Neue Westfälische vom 27.7.2009
“Eine Mischung aus anschaulicher Wissensvermittlung und schwarzem Humor. Bissig, satirisch und ganz schön komisch.” Westdeutsche Zeitung vom 20.7.2009
“Mit seinem Programm “Zwei Meter Halbgott” begeistert der studierte Mediziner Lüder Wohlenberg in der Neuen Welt. Die Mischung aus Fun und Fakten kommt gut an.” Donaukurier vom 18.3.2009
“Bissig, zynisch und witzig zerrt Wohlenberg das Abenteuer Krankenhaus unters Mikroskop. Auch tagespolitisch ist er hochaktuell mit scharfem Blick auf die Finanzkrise, Datenskandal und Außenpolitik.” Wetterauer Zeitung vom 11.3.2009
“Unbestritten sein Ideenreichtum, originell seine Rollen. Zu diesem Arzt geht man gerne.” Bonner Generalanzeiger vom 5.2.2009
“Die Diagnose des begeisterten Publikums: Sehr empfehlenswert.” Bad Hersfelder Zeitung vom 13.10.2008
“Wohlenbergs Programm ist eine Mischung aus satirischen Vorlesungen, wunderbaren Erzählungen über halluzinierende Lebensfinalisten und szenischen Passagen. Er ist sowohl zynischer Dozent als auch poetisch behauchter Erzähler, dazu ein talentierter Schauspieler und ein schwarzes Schaf unter weißen Medizinern.” Die Rheinpfalz vom 19.9.2008
“Der riesige Halbgott eröffnet neue Horizonte.” Mannheimer Morgen vom 19.9.2008
“Diese Mischung aus anschaulicher Wissensvermittlung und schwarzem Humor ist dem Mediziner auf den ellenlangen Leib geschrieben. Wohlenberg lässt nichts aus, um unser Gesundheitswesen ad absurdum zu führen.” Rheinische Post vom 29.4.2008
“Wohlenberg hat sich als kabarettistischer Unterhalter empfohlen, der feine Sottisen verteilt, aber auch albern sein kann. Auf der Bühne ist er der Chef, der auf sein “Patienten-Publikum” reagiert, aus dessen Bemerkungen neue Pointen schafft und für seine Therapie mit viel Beifall belohnt wird.” Rheinische Post vom 7.4.2008
“Der Zwei-Meter-Hüne kennt das Paralleluniversum Gesundheitswesen aus dem Effeff. Somit ist sein aktuelles Bühnenprogramm, das er jetzt im Unterhaus vor begeisterten Zuschauern präsentierte, wie eine endoskopische Reise durch unser kafkaeskes Gesundheitssystem.” Allgemeine Zeitung vom 20.3.2008
“Diagnose: Empfehlenswert. Während man noch vergnügt über den betrunkenen Gott der Heilkunst Asklepios lacht, oder über die resolute Krankenschwester, merkt man gar nicht, wie erst unerfreuliche Wahrheiten in flauschige Mullbinden des Humors gewickelt werden und dann die Patienten in der Orgelfabrik.” Badener Neueste Nachrichten vom 7.3.2008
“Ein vergnüglicher Abend, an dem man nach Herzenslust lachen kann. Nicht bis, sondern weil der Arzt kommt.” Neue Presse Hannover vom 1.2.2008
“Mal bissig, mal zynisch und sehr direkt nahm Wohlenberg das Krankenhausleben auf´s Korn. Die Wanderung durch Zustände und Syndrome verabreichte er in humoriger Dosierung, ohne den Ernst der Sache unter den Tisch zu kehren.” Rhein-Neckar-Zeitung vom 5.12.2007
“Der Kölner Zwei-Meter-Hüne schlüpfte vor ausverkauftem Haus in verschiedene Rollen und traf mit seinen kreativen Scherzen über das Gesundheitswesen das Publikum direkt ins Zwerchfell. Wohlenberg lief zu Höchstform auf. Glänzend und komisch war die Beschreibung der Halluzinationen einer Haschkekse verzehrenden Oma.” Cellesche Zeitung vom 18.11.2007
“Kenntnisreich, hochkomisch und abstrus. Wohlenberg weiss, wovon er spricht, wenn er das Abenteuer Krankenhaus beschreibt.” Kölner Stadtanzeiger vom 13.11.2007
“Der Hüne ist Spezialist auf dem Gebiet der wortgewandten Kleinkunst. Die kabarettistische Zunft vertritt er witzig, schlagfertig und scharfzüngig. Dabei karikiert er die erfahrene, kampferprobte Krankenschwester genauso wie die Unbilden des deutschen Gesundheitswesens. Bissig geht er auf die aktuelle Tagespolitik ein, entlarvt spitzfindig die “Schnellschusslogik” des deutschen Innenministers und reagiert schlagfertig auf Zurufe aus dem Publikum.” Rheinische Post vom 26.9.2007
“Lüder Wohlenberg nahm die Tücken moderner Medizin aufs Korn. Stets die Hand am Abzug, sezierte er die offenen Wunden einer Gesellschaft, die ohne Krankheit kein Wohlgefühl entwickeln kann.” Remscheider Generalanzeiger vom 24.9.2007
und der Hockenheimer Tagesanzeiger schrieb einmal über “Seibel und Wohlenberg”: “Es ist eine Wohltat, wenn politisches Kabarett in so spitzzüngiger Genialität daher kommt.”
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